Jena-Optronik erhält internationalen Arbeitgeberpreis AARP

AARP (ehemals „American Association of Retired Persons“, die Amerikanische Vereinigung der Ruheständler) honoriert damit die Personalpolitik der Jena-Optronik. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Bewertung der Faktoren Einstellungspolitik, die Möglichkeit zum lebenslangen Lernen und zur Weiterbildung, Personalentwicklung, Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeitmodelle wie ein gleitender Übergang in die Altersrente sowie Maßnahmen der Gesundheitsförderung.

Vorgeschlagen für den Preis wurden die Jenaer vom Thüringer Netzwerk Demografie, welche auch den gesamten Bewerbungsprozess begleitet haben. „Durch die Zusammenarbeit mit Jena-Optronik wurde für uns deutlich, dass im Unternehmen wesentliche Aspekte demografiefester Personalentwicklung geplant, bearbeitet und umgesetzt werden und dass Jena-Optronik durch dieses Engagement ein Beispiel guter Praxis für demografiefeste Personalentwicklung ist“, erläutert Dr. Martin Lampert, Demografieberater für das Thüringer Netzwerk Demografie, die Nominierung. „Wir dürfen der Jena-Optronik von ganzem Herzen zur Erlangung des AARP-Awards beglückwünschen. Es ist für die Arbeit des Netzwerks ebenfalls eine große Auszeichnung, dass ein Thüringer Unternehmen für sein Engagement in dieser Weise belohnt und ausgezeichnet wird.“

Die Preisverleihung fand am 13. September in Chicago statt. Dietmar Ratzsch, Geschäftsführer der Jena-Optronik und Frau Sabine Oppitz, Leiterin Personal haben die Auszeichnung in Empfang genommen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass ein internationales Gremium unsere Bemühungen um die erfahrenen Mitarbeiter – immerhin sind 47 % unserer Belegschaft 50 Jahre und älter - so hoch einschätzt. Das Thema Demografie ist unserem Unternehmen ein besonderes Anliegen. Deshalb haben wir 2009 das Projekt „55plus“ gestartet. Die Hinweise, die im Rahmen dieses Projektes durch die Mitarbeiter unterbreitet wurden, waren die Grundlage für unsere demografische Personalpolitik, welche wir konsequent weiterführen werden.“ so Sabine Oppitz.

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